GINKO - Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation

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Hörschädigung

Die Befragten wurden um eine Selbsteinschätzung ihrer Hörschädigung gebeten.
Grund:
Der Grad der Hörschädigung konnte bei so vielen Teilnehmenden nicht durch ein Audiogramm ermittelt werden.

Von 3.189 berufstätigen GINKO-Teilnehmenden sind:

54,0% (n=1.721) schwerhörig,
13,5% (n=429) ertaubt - auf beiden Ohren nach dem Sprach-Erwerb/ postlingual ,
32,6% (n=1.039) gehörlos - von Geburt an bzw. vor Sprach-Erwerb/ prälingual.

Tinnitus (Ohrgeräusche)
34,3% (n=1.094) der Personen leiden zusätzlich zu ihrer Hörschädigung an ständigen Ohrgeräuschen.

Cochlear-Implant (CI)
7,3% (n=232) sind einseitig mit einem CI versorgt,
2,9% (n=94) sind beidseitig mit einem CI versorgt.

Grafiken und Diagramme:

Teilnehmende nach Grad der Hörschädigung

Abbildung 1:
Teilnehmende nach Grad der Hörschädigung


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