GINKO - Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation

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Projekt-Phasen

GINKO-Befragung in 2 Stufen

GINKO hat  die Befragung zu Inhalten und Umsetzung der aktuellen Gesetzgebung sowie zur Situation hörgeschädigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz in 2 Stufen durchgeführt:

Stufe 1

Schriftliche Befragung
Zunächst wurden hörgeschädigte Menschen bundesweit zu Arbeitsbedingungen und Kommunikationskontexten befragt. Das erfolgte in Kooperation mit dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) e. V. und dem Deutschen Gehörlosen-Bund (DGB) e.V.

GINKO nutzte einen textoptimierten Fragebogen. Dieser konnte auf Papier oder online ausgefüllt werden. Die Online-Befragung war mit Gebärdensprach-Videos barrierefrei.

Stufe 2

Mündliche Befragung/ Interviews
Nun wurden die Menschen interviewt, die  in Stufe 1 ihr Einverständnis dazu gaben.
Sie nutzten bei Bedarf die Gebärdensprache und hatten dafür auch Dolmetscherinnen und Dolmetscher.
Ebenfalls interviewt wurden Unternehmerinnen und Unternehmer bzw. Personalchefinnen und Personalchefs von Unternehmen mit hörgeschädigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.


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