GINKO - Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation

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Projekt-Idee

Seit 2001 gibt es gesetzliche und politische Bestrebungen zur besseren Teilhabe von Menschen mit Hörschädigung (schwerhörig, ertaubt, gehörlos) am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben.

Zwei Meilensteine mit Erfolg:

  • Das SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) verbessert das deutsche Sozialrecht und die rechtliche Situation.
    Beispiel: Regelung für die Arbeitsassistenz in §102 Abs. 4
  • Die Deutsche Gebärdensprache wird 2002 als offizielle Sprache anerkannt.

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) unterstützt die Entwicklung, vor allem mit Artikel 27.
Ziel: Menschen mit Behinderungen sollen ihre Menschenrechte voll und gleichberechtigt wahrnehmen können.

Problem:
Es gibt keine konkreten Daten für Deutschland zu:
Barrieren, Perspektiven und Potentialen von Menschen mit Hörschädigung am Arbeitsmarkt und zur Umsetzung der Gesetzes-Inhalte.

Lösung:

  • GINKO will diese Informationslücke schließen.
  • GINKO befragte deshalb bundesweit hörgeschädigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Inhalten der aktuellen Gesetzgebung und zur Situation am Arbeitsplatz.

GINKO heißt:
Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation.


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